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Ihre Schnitzerei in Kärnten

Die Schnitzstubn steht nicht nur für außergewöhnliches, traditionelles Handwerk, sondern auch für spezielle Anfertigungen nach Kundenwunsch. In einem persönlichen Beratungsgespräch erfassen wir alle Wünsche und Vorstellungen und fertigen Ihr individuelles Meisterwerk!

Kontaktinformationen sowie eine detaillierte Anreisebeschreibung finden Sie hier.

Öffnungszeiten

in unserem Shop in Mühlbach

Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung
00434734 477 oder 00436803041718

Bischofsstab für Dir. Josef Marketz

Beschaffenheit:

Der Bischofsstab besteht aus vier Teile. Die drei Stabteile und die Schnecke sind mit einem unsichtbaren Edelstahlgewinde verbunden.

Material:

Der Stab und die Schnecke bestehen aus heimischen Zirbenholz, das wichtigste Kärntner Holz aus den höheren Regionen.) Der Knauf wird aus heimischem Lindenholz gefertigt. Es ist eines der Haupthölzer in Mittel- und Unterkärnten. So soll eine Verbindung mit den Menschen in Ober- und Unterkärnten symbolisiert werden.

Beschreibung:

Sieben nach oben in den Knauf einmündende Windungen zieren den Stab. Die Sieben steht für Vollkommenheit und Fülle in Gottes Heilsplan. Sie ist die Summe aus 3 und 4, also aus Vollständigkeit und Ordnung. Entsprechend wurde die Welt an sieben Tagen erschaffen. (Gen 1,2). Die Siebenzahl kommt in der Bibel an unzähligen Stellen vor, nicht nur am Beginn, sondern besonders häufig auch in der durch die Offenbarungsgeschichte dargestellten Endzeit: Dort enthält beispielsweise die Buchrollte mit den sieben Siegeln alle göttlichen Bestimmungen für das Ende der Welt (Offb 5,1). Theologisch weiterentwickelt war die Sieben dann auch bedeutsam für die Siebenzahl der Sakramente und die sieben Gaben des Heiligen Geistes.

  • Der Knauf hat 12 Einkerbungen und soll auf die 12 Apostel hinweisen.
  • Die Schnecke ist auf Wunsch unseres zukünftigen Bischof sehr schlicht gehalten
Weitere Informationen

Zum Schnitzer:

Alfred Peitler (63) lebt mit seiner Familie in Mühlbach der Gemeinde  Rennweg am Katschberg. Der pensionierte Schnitzer hat schon sehr viele individuelle Wünsche aus Holz gefertigt und hat immer wieder neue Ideen und Vorstellungen, die er im Holz sichtbar werden lässt. Er ist sehr tief verwurzelt im Glauben und engagiert sich deshalb auf vielfältige Weise in der Kirche und in der Gesellschaft.

Über den Auftrag, den Bischofsstab anzufertigen, sagt er folgendes:
Es ist für mich eine große Ehre und auch Herausforderung, den Bischofsstab für Dir. Marketz zu entwerfen und anzufertigen. In meinen Augen ist ein Bischofsstab nicht nur das Markenzeichen eines Bischofs, er hat für mich außerdem große symbolische Bedeutung.  So war für mich die Auswahl des Holzes ein grundlegendes Kriterium. Durch die beiden Hölzer (Zirbe und Linde) möchte ich die Verbundenheit in Kärnten sowie die Verbundenheit der Kirche mit den Menschen sichtbar machen. Die 7 Windungen und 12 sollen die Verbundenheit Gottes mit den Menschen herstellen. Ich hoffe sehr, dass der Bischofsstab für unseren neuen Bischof ein guter Wegbegleiter bei seinen vielen Aufgaben in unserem Land ist. Ich wünsche unserem Bischof Marketz von Herzen Gottes Segen für sein neues Amt.

Alfred Peitler

9. Alphorn- und Weisenbläsertreffen am 07.09. & 08.09.2019

Impressionen vom 19. Oberkärntner Singwochenende

6. Alphorn- und Weisenbläsertreffen am 11.09.2016

Treffpunkt der 36 teilnehmenden Alphorn- und Weisenbläser war beim Dorfplatz am Katschberg zur Gemeinschaftsprobe. Nach dem Weckruf vor den Katschberger Hotels ging es zum gemeinsamen Frühstück im Falkensteiner Hotel Funimation Katschberg. Für musikalische Begrüßung der Gäste aus allen Himmelsrichtungen wurde auf diversen Plätzen zwischen Katschberghöhe & Gamskogelhütte gesorgt. Die Festmesse mit Pfarrer Josef Hörner und musikalischer Umrahmung durch die Musikanten fand auf der Gamskogelhütte statt. Durch offenes Musizieren ließ man den Tag ausklingen...

Das Rennweger Geschichtsbuch

Das Geschichtsbuch ist bei uns im Shop in Mühlbach und bei der Gemeinde Rennweg erhältlich.
Sie können das Buch auch direkt bei uns bestellen.

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Fernsehaufnahme für „Musik in den Bergen“

Lieder, Land und Leute stehen im Mittelpunkt der Sendung „Musik in den Bergen.“ In jeder Folge präsentiert Moderatorin Sonja Weissensteiner eine der schönsten Regionen des Alpenraums. Ihre musikalisch-unterhaltsamen Wanderungen führen sie zu wunderschönen, interessanten und unentdeckten Plätzen der Berge und romantischen Täler.

Heuer im Sommer besuchte sie die Region Millstättersee und hielt deshalb Ausschau nach interessanten Menschen und Gruppen, welche die Vielfalt der Region einem großen Publikum näher bringen können. Dabei kamen sie auch auf Alfred Peitler und seiner Familienmusik. Anfang Juli besuchte ein siebenköpfiges Fernsehteam den Alphornbauer in seiner Werkstatt in Mühlbach und filmte anschließend die Alphornumusi, bestehend aus Rudi Truskaller, Hans Stranner, Anton Hanke und Alfred Peitler am Katschberg bei der Gamskogelhütte. Das Fernsehteam war begeistert von der Herstellung eines Alphorns und von der wunderschönen Natur am Katschberg. Die Aufnahmen der Familienmusik Peitler fanden am Bauernhof der Familie Bacher in Gschriet bei Ferndorf statt. Inmitten der üppigen Blumenpracht erklang die Melodie des Hackbrettboarischen.

Die Sendung wird am Freitag, dem 23. September 2016 um 20:15 Uhr im Bayerischen Rundfunk (BR) zu sehen sein. Viel Vergnügen!